STOOF International setzt erneut Maßstäbe im Bereich moderner Schutzfahrzeuge: Die Neuentwicklung zentraler Schutzbereiche für den Toyota Land Cruiser 76 (Modell 2024) wurde im April 2026 erfolgreich zertifiziert.
Aufgrund der geänderten technischen Rahmenbedingungen – insbesondere der neuen Motorisierung sowie des erstmals integrierten Automatikgetriebes – wurde der Schutz des Vorderwagens, der Spritzwand und des Unterbodens grundlegend neu konzipiert und konstruktiv angepasst. Ziel war es, die bewährte Schutzperformance auf höchstem Niveau unter den neuen fahrzeugtechnischen Gegebenheiten vollständig zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Die umfangreichen Beschuss- und Sprengversuche wurden im Zeitraum vom 13. bis 16. April 2026 auf dem Gelände der TDW GmbH in Schrobenhausen durchgeführt. Als unabhängige Prüforganisation begleitete das Beschussamt Mellrichstadt die Tests und dokumentierte die Ergebnisse gemäß den aktuellen VPAM-Richtlinien.
Anspruchsvolle Tests unter realistischen Bedingungen
Die Prüfungen erfolgten gemäß den neuesten Vorgaben der VPAM:
- Beschussprüfung Vorderwagen und Spritzwand
nach VPAM-BRV, Fassung 3- Kaliber: 5,56 × 45 mm
- Kaliber: 7,62 × 51 mm
- Sprengprüfung Unterboden
nach VPAM-ERV, Fassung 3- Szenario: Doppelpack Handgranate „HG 85“ sowie Mine „DM 31“
Die Auslegung aller Schutzbereiche erfolgte auf die Schutzklasse VR7
Ergebnis: Voller Erfolg
Alle Tests wurden erfolgreich bestanden. Die entsprechenden Zertifikate und Prüfberichte wurden durch die Prüforganisation ausgestellt.
Mit dieser Entwicklung unterstreicht STOOF International einmal mehr seine Kompetenz in der Integration hochwirksamer Schutzlösungen in moderne Fahrzeugplattformen. Die erfolgreiche Zertifizierung zeigt, dass auch bei technischen Änderungen am Basisfahrzeug die Schutzstandards zuverlässig umgesetzt werden können.
Innovation trifft Einsatzrealität
Die Neuentwicklung für den Toyota Land Cruiser 76 steht exemplarisch für den Anspruch von STOOF International, innovative Technologien, höchste Schutzanforderungen und praxisorientierte Fahrzeugintegration in Einklang zu bringen.


