Debatte über Ausrüstung der Bundeswehr
TROJAN bietet diskreten Schutz
Der Tod dreier deutscher Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan am Karfreitag löste eine Debatte über die richtige Ausrüstung der Bundeswehr aus. Dabei übte der frühere Generalinspekteur Harald Kujat scharfe Kritik an der Bundesregierung. In der „Welt am Sonntag“ sagte er, es gebe ein "Unverständnis über die Bedingungen vor Ort und eine Ignoranz der Notwendigkeiten für die Streitkräfte".
Laut dem letzten Jahresbericht des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, mangelt es bei der Ausrüstung vor allem an Hubschraubern, Transportflugzeugen und gepanzerten Fahrzeugen für den Transport von Soldaten. "Die ohnehin angespannte Situation verschärft sich, sobald Fahrzeuge nach Unfällen oder Anschlägen ausfielen", heißt es in dem Dokument.
Einen diskreten Schutz auf vier Rädern und damit Sicherheit für die Einsatzkräfte ohne dabei ein falsches Signal an die Bevölkerung zu senden, bietet der Toyota Land Cruiser 200 TROJAN. Das gepanzerte Sonderschutzfahrzeug von STOOF ist bereits in vielen Krisengebieten auf der ganzen Welt im Einsatz. Die VR6-Zertifizierung, sowie die bestandenen Ansprengungen mit TNT und Antipersonenminen (Typ DM31) bestätigen die Qualität des Schutzfahrzeugs. Eine Vielzahl von Ausstattungsoptionen macht den TROJAN vielseitig einsetzbar.